Werkstatt · 3 Min. Lesezeit
Checkliste: das sollten Sie vor dem Motoreinbau erneuern
Ein Ersatzmotor ist nur so gut wie sein Einbau. Viele Folgeschäden lassen sich mit wenig Aufwand vermeiden. Besprechen Sie diese Punkte vorab mit Ihrer Werkstatt.
Vor dem Einbau erneuern oder prüfen
- Motoröl und Ölfilter
- Kühlmittel, Thermostat und Wasserpumpe
- Zahnriemen oder Steuerkette prüfen, je nach Zustand erneuern
- Keilrippenriemen und Spannrollen
- Dichtungen an allen geöffneten Verbindungen
- Kühler, Ladeluftkühler und Leitungen reinigen
- Turbolader auf Spiel und Ölverlust prüfen
Die Ursache beheben
Ist der alte Motor überhitzt oder durch Späne beschädigt worden, müssen Kühl- und Ölkreislauf sorgfältig geprüft werden. Sonst kann sich der Schaden am neuen Motor wiederholen.
Nach dem Einbau
Lassen Sie den Motor zunächst ohne hohe Last warm laufen und kontrollieren Sie Ölstand, Kühlmittel und Dichtigkeit. Lesen Sie danach den Fehlerspeicher aus und bewahren Sie den Einbaunachweis auf.
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